Sophia von Rawberry vegan zum Thema Yoga und rohe/vegane Ernährung

Es ist mir eine besondere Freude dir das Interview mit Sophia von Rawberry Vegan vorstellen zu dürfen. Auch meine Namensvetterin hat sich die Zeit genommen, um mir einige Fragen zum Thema Yoga und rohe/vegane Ernährung zu beantworten. Ich mag ihre präzisen Antworten sehr! Ein herzliches Dankeschön an dich, liebe Sophia, für deine Zeit und eine persönlichen Einblicke.

Yoga
Wie heißt du und wie alt bist du?

Ich bin Sophia und bin 24.

Seit wann ernährst du dich vegan / roh?

Seit etwa 3 Jahren vegan, Rohkost ist aber ein täglicher Bestandteil meiner Ernährung.

Was hat das für dich in Bezug auf dein Körpergefühl geändert?

Es zeigt sich für mich immer deutlicher, dass die Dinge die wir unserem Körper täglich zuführen, maßgeblich daran beteiligt sind wie wir uns fühlen.

Wie hat es dein Körperbewusstsein verändert?

Ich fühle mich mehr im Einklang mit meinem Körper und bin viel aufmerksamer für die Signale, die mir mein Körper sendet.

Wann hast du mit Yoga angefangen und wieso?

Zu Yoga kam ich nachdem ich mich intensiv mit Meditation er beschäftigt habe. Ich denke, dass man wohl langfristig von einem zum anderen kommt. 🙂

Was hat sich durch Yoga bei dir getan?

Yoga ist für mich das perfekte FitnessTraining und gleichzeitig beruhigt es den Geist und hilft Ängste und Blockaden zu lösen. Es ist für mich auch eine Art, mich jeden Tag neu herauszufordern und an meine Grenzen zu gehen.

Hast du auch angefangen zu Meditieren und wenn ja: wann und warum?

Ich habe wie gesagt schon meditiert, bevor ich mich Yoga begonnen habe. Das erste mal so vor etwa 5 Jahren glaube ich. Seitdem meditiere ich mal mehr, mal weniger regelmäßig, aber definitiv mehrmals die Woche – am liebsten nach dem Aufstehen oder am späten Nachmittag.

Hat sich dadurch deine Spiritualität verändert? Wenn ja: wie?

Ich denke, dass sich durch die Meditation in Kombination mit Yoga und pflanzlicher Ernährung so ziemlich alles in meinem Leben zum positiven verändert hat. Damit geht natürlich auch die Spiritualität einher. Ich würde es aber nicht mit einer Kategorie belegen, die von äußeren Einflüssen bestimmt ist, sondern vielmehr als eine Art „nach innen gehen“ beschreiben, dass mir Sicherheit im Alltag gibt und mir zeigt, dass ich mich „auf mich verlassen kann“, egal was passiert.

 

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…noch mehr Persönliches über Sophia

Wie heißt du? Hast du einen Spitznamen, wie bist du zu diesem gekommen?

Nur Sophia! 🙂

Nach welchem Ernährungskonzept richtest du dich, wieso hast du genau das ausgesucht?

Ich ernähre mich pflanzlich und vollwertig und versuche so gut es geht auf stark verarbeitete Produkte, Zucker, Öl, weißes Mehl und chemische Zusatzstoffe zu vermeiden. Mit anderen Worten ich koche/mixe mein Essen selbst. 🙂

Welchen Auslöser gab es, weshalb hast du dich für deine Art der Ernährung entschieden?

Ich bin eigentlich über Nacht Vegetarierin geworden und war der veganen Ernährung von da an sehr zugetan. Nachdem ich ein halbes Jahr später das Buch Skinny Bitch gelesen hatte, war es für mich irgendwie klar und das ist seit 3 Jahren auch so geblieben.

Was ist dein Lieblingsrezept?

Ich habe keine Lieblingsrezept, da sich mein Speiseplan immer spontan entschieden wird und nahezu nie die gleichen Dinge auf meinem Teller gibt.

Hast du ein Lieblingmantra? Wieso genau dieses?

I am calm. I am safe. I choose to be here.

Ein Mantra, dass mich in den Moment zurückholt und mich daran erinnert, dass alles O.K. ist. 🙂

Was ist dein gestecktes Ziel?

Ich möchte meine Weltreise weiterführen, als nächstes geht es nach Bali 🙂 und am liebsten irgendwann da wohnen, wo ich das Meer von meinem Bett aus hören kann. Ansonsten versuche ich immer mehr von dem zu machen, was mich glücklich macht.

Welches Thema beschäftigt dich gerade besonders und warum?

Ein Thema, dass mich schon seit langer Zeit beschäftigt ist Feminismus und damit einhergehend die gesellschaftlich konstuierten Geschlechterrollen.

Hast du ein Vorbild? Welches oder wer ist es und warum?

Ich würde sie nicht als Vorbilder, sondern vielleicht eher als Mentoren betrachten, aber dann würde ich wahrscheinlich Eckhart Tolle, Marie Forleo, Sookee, Jiddu Krishnamurti, Pierre Bourdieu und Freelee the Bananagirl sagen.

Alle diese Menschen haben mich in meinem Leben geprägt und mir in so vielen Bereichen Erkenntnisse über das Leben gelehrt und mich zu ständiger Reflexion angeregt. Aber auch unsere sogenannten „Idole“ sind nicht unfehlbar und befinden sich auf ihrer ganz eigenen Reise.

Was möchtest du den Lesern gern noch mit auf Ihren Weg geben / mitteilen?

DO MORE OF WHAT MAKES YOU HAPPY.

 

Was für ein grandioses Schlusswort! Dem kann ich mich nur anschließen und dir einen wundervollen Tag wünschen! Namaste!

 

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© Mein Weg in die Gesundheit 2019 - Copyright by Sophia Kröhner || Die Beratung bei mir möchte an die Eigenverantwortung sich selbst gegenüber appellieren und ersetzt nicht den Weg zum Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen.

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