Lizza im Test

Ich wollte unbedingt den neuen Trend der “Lizza-Pizza” probieren. Ich wollte auch einmal mit dem Trend gehen ;). Spaß beiseite. Ich habe von Lizza ein Testpacket geschickt bekommen und ein tolles Packet geschickt bekommen mit 2 Lizza-Packungen und 2 Gläsern zugehöriger Tomatensauce. Die Pizzabodenalternative ist bio, vegan und glutenfrei. Es ist also quasi ein Muss für mich gewesen dieses Produkt zu testen.

Für alle, die nicht wissen, was in Lizza steckt, habe ich hier die Fakten für Euch von der Lizza-Homepage kopiert.

Nährwerte

pro 100g

Energie 119kcal (498kJ)
Fett 5,5g
davon ges. Fettsäuren 0,5g
Kohlenhydrate 2,9g
davon Zucker 2,2g
Ballaststoffe 17,2g
Eiweiß 12,2g
Salz 1,2g
Broteinheit 0,4BE

Zutaten

Wasser, Goldleinmehl teilentölt (49%), Chia gemahlen (4,2%), Kokosmehl, Meersalz, Flohsamenschalen. Alle landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau.

Verpackung

Lizza wird immer im Doppel verpackt, getrennt von einem Backpapier. Ein Teigstück misst 26x19cm – Zwei (= Doppel) ergeben genau ein Backblech.

Haltbarkeit

ungekühlt (Zimmertemp.) 1 Woche
gekühlt (Kühlschrank) 3 Wochen
gefroren 1/2 Jahr

 

Ich hab Euch ein paar Bilder vom “Auspacken” gemacht, denn ich finde es immer sehr wichtig auch zu sehen, wie Produkte verpackt werden. Ich finde es ist sehr liebevoll gemacht und vor alles total praktisch.

Karton

Lizza-Pizza im Oberküchenfaultiertest

Mein erster Lizzatest ist eine Pizza gewesen. Ich habe mich meinen Klassiker entschieden, mit Tomatensauce – hier habe ich die Lizza-Sauce genommen, die Menge ist perfekt für 2 Lizzaböden  – und dann habe ich sie garniert mit Paprika, Pilzen, Zwiebeln und Tomaten. Hinterher habe ich Sie noch mit frischem Basilikum belegt.

Zubereitung

Ausnahmsweise habe ich mal ganz genau an die Anweisung gehalten ;). Also habe ich den Lizzaboden erst einmal 8 Minuten vorgebacken, nachdem ich den Ofen für 10 Minuten auf 220°C vorgeheizt hatte. Lustig sah das nun aufgeblasene doppelwandige Lizzabrot schon aus. Nachdem ich ein paarmal mit einer Gabel hinein gepieckst hatte, ergab sich wieder ein flacher Untergrund und das Beuteldasein war erledigt ;). Während der Zeit des Vorbackens habe ich das Gemüse für den Belag geschnibbelt und dann die Böden belegt und für weitere 12 Minuten fertig gebacken. Der Duft, der in der Luft lag war herrlich und es lief mir wirklich buchstäblich das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Ergebnis sah atemberaubend aus.

Geschmackstest

Aus den Belagresten habe ich noch fix einen Beilagensalat geschnibbelt und schon ging es zum Schönsten und Wichtigstem: dem Geschmackstest. Was mir direkt aufgefallen ist, dass die nicht bestrichenen Ecken herrlich geknackt haben, das liebe ich und habe ich in der Tat vermisst. Was mir außerdem sehr positiv aufgefallen ist, dass durch den doppelten Boden die Sauce den Boden nicht durchweicht. Geschmacklich war ich auf den ersten Biss etwas enttäuscht. Wieso? Nun ja, ich hatte mehr “Pepp” erwartet. Aber nach einiger Überlegung ist diese leichte Neutralität in der Tat ein Vorteil, weil es so die Vielfältigkeit der Verwendbarkeit erhöht. Der Geschmack ist – wie sollte es anders sein – sehr leinsamenlastig. Wer also einen typischen Weizenbodengeschmack erwartet, der wird enttäuscht. Mir hat die Lizza-Pizza jedoch geschmeckt und ich bin gespannt, was mir mit der eingefrosteten Doppelportion noch einfällt. Ich werde Euch natürlich dann wieder mit einem Beitrag darüber informieren, was das Oberküchenfaultier kreiert hat.

Fazit

Insgesamt muss ich sagen: Zeitaufwand für diese Lizzapizza ist mit insgesamt 30 Minuten absolut oberküchenfaultiertauglich. Es ist super praktisch, wenn man Gäste hat und etwas mit einem Boden zaubern möchte und nicht selbst erst noch stundenlang in der Küche stehen möchte. Ich könnte mir vorstellen, dass es geröstet auf dem Grill oder im Toaster einen herrlichen Buscettaersatz gibt. Preislich finde ich 2 Packen Lizzaböden für unter 10€ absolut in Ordnung. Wenn ich bedenke, was mich eine glutenfreie Pizza beim Lieferdienst kosten würde (und die ist dann sicher nicht vegan), bin ich absolut überzeugt, kommt man auf jeden Fall teurer und mal ehrlich: Pizzabelegen macht doch Spaß :).
Empfehlenswert – ich kauf es auf jeden Fall wieder. Vor allem bin ich gespannt, was mir noch alles einfällt, womit ich diesen Boden kombinieren kann.
Hier nun der Herstellungsprozess in Bildern.

meine Zutaten für die Lizzapizza

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© Mein Weg in die Gesundheit 2019 - Copyright by Sophia Kröhner || Die Beratung bei mir möchte an die Eigenverantwortung sich selbst gegenüber appellieren und ersetzt nicht den Weg zum Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen.

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