Claudia von Healthyalternative

Healthyalternative1Diesmal habe ich mit meiner Anfrage auf ein Interview wieder einmal einen echten Yoga-Profi ausgesucht: Claudia von Healthyalternative.de. Ihre Antworten sind unglaublich inspirierend und gehen so in die Tiefe: wow! Ich möchte mich für deine ehrlichen Worte ganz herzlich bei dir bedanken, liebe Claudia. Es ist wirklich spannend deine Antworten zu lesen. Doch jetzt spanne ich dich nicht länger auf die Folter, viel Spaß beim Lesen!

Wie heißt du und wie alt bist du?

Ich heisse Claudia und bin 39 Jahre alt.

Welchen Auslöser gab es, weshalb hast du dich für deine Art der Ernährung entschieden?

Seit ca. 2 Jahren ernähre ich mich rohvegan. Es war eine lange Entwicklung seit meiner Jugend. Ich bin mit 17 Jahren Vegetarierin geworden, wobei ich am Anfang nur auf Fleisch verzichtet habe, aber noch ab und zu Fisch und Eier gegessen habe. Mit ca. 21 bin ich dann auf eine lakto-vegetarische Ernährung umgestiegen, die vom Hinduismus inspiriert war, d.h. ich habe auch mit Fisch und Eiern aufgehört, aber weiterhin Milchprodukte konsumiert.

 

Seit der Geburt meiner Tochter (2004) habe ich angefangen mich noch tiefer mit gesunder Ernährung und alternativer Gesundheit auseinanderzusetzen, d.h. hauptsächlich Bio-Produkte gekauft und Zucker und anderes vermieden.

In den letzten 5 Jahren habe ich viele Detox-Entschlackungs-Kuren gemacht. Meine grosse Inspiration in dieser Richtung ist Dr. Richard Schulze aus den USA, der (meiner Meinung nach) die besten und hochwertigsten biologischen Nahrungsergänzungsmittel herstellt, die ich kenne. Dr. Schulze hat tausende von Leuten von sogenannten unheilbaren Krankheiten geheilt. Ich habe ihm so viel zu verdanken und so viel von ihm gelernt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und unterrichtet die Wahrheit wie sie ist. Ich habe durch seine Inspiration mit Entsaften und Detox angefangen. Er hat u.a. 5-Tage-Detox Programme, die einfach für Jederman selbst im Alltag durchzuführen sind. Man müsste eigentlich kaum die Ernährung umstellen um schon gute Ergebnisse zu erzielen, aber am besten ernährt man sich am 1. Tag rohvegan, dann 3 Tage Saftfasten und am 5. Tag wieder rohvegan (oder für Fortgeschrittene 5 Tage Saftfasten).

Ich habe seine verschiedenen Programme über die Jahre hinweg öfters gemacht und bin so langsam auf den Geschmack der Rohkost gekommen. Ich habe nach und nach immer mehr ungesunde Nahrungsmittel völlig aus meinem Speiseplan gestrichen, wie Zucker, Brot, dann Milchprodukte, etc…

Ich war so begeistert vom Dr. Schulze’s Morgen-Smoothie, den man während den Detoxkuren machen soll, dass ich diesen Smoothie schon seit Jahren einfach morgens beibehalten habe. So habe ich seit Jahren diesen Smoothie zum Frühstück gehabt, aber dann schon auch noch gekochte, aber hauptsächlich vegane gesunde Nahrung am Rest vom Tag gegessen.

Vor zwei Jahren haben mein Freund und ich eine Dr. Schulze 30-Tage-Kur gemacht. Ich habe dabei 9 Tage volles Saftfasten gemacht, und dann den Rest der Zeit Mittags noch zusätzlich einen Salat zu mir genommen. Dieser Monat hat mir so gut getan, dass ich nach den 30 Tagen hatte ich absolut keine Lust wieder mit gekochter Nahrung anzufangen. Ich dachte, dass ich einfach weitermache, solange ich dazu Lust habe. Jetzt sind 2 Jahre rum und ich habe nach wie vor kein Verlangen wieder zurückzugehen und mache mein einfaches rohveganes Program weiter. Morgens nach wie vor den Dr. Schulze Smoothie, mittags Salat und abends Saft oder Obst oder den restlichen Salat.

Ich habe mich auch von der Rohkostfamilie und FullyrawKristina inspiriert, aber ich war nie so der Typ, der lauter Rohkost-Gourmet Rezepte machen muss, um seine Gelüste unter Kontrolle zu halten. Ich habe die ein oder anderen Sachen ausprobiert, aber in der Regel esse ich eigentlich seit 2 Jahren jeden Tag mehr oder weniger das gleiche in Variationen. Ich fühle mich so zufrieden, dass ich gar keine Gelüste habe.

Ich möchte aber auch sagen, dass ich in meinem Morgensmoothie immer Dr. Schulzes Superfood nehme, um sicherzustellen, dass ich alle meine Nährstoffe bekomme und keine Mangelerscheinungen habe. Ich glaube sonst hätte ich vielleicht auch schon Probleme haben können, da in den heutigen Lebensmitteln auch nicht mehr so viele Nährstoffe sind und ich leider wo ich wohne nicht immer alles in Bio-Qualität bekommen kann.

Was hat das für dich in Bezug auf dein Körpergefühl geändert?

Ich habe mit der Rohkost ca. 20 kg abgenommen und wieder mein Idealgewicht erreicht.

Diese Gewichtsabnahme hat mir sehr viel Energie und Leichtigkeit gegeben, vor allem am Anfang. Inzwischen habe ich mich schon wieder dran gewöhnt. Alle meine Klamotten waren viel zu gross, vor allem die Hosen und ich musste viel neu kaufen. Ich fühle mich insgesamt viel wohler in meiner Haut.

Welche „Machen- und Nichtmachen-Erfahrungen“ hast du während deiner Umstellung gemacht und gibt es dazugehörige Tipps?

Bei mir war die Umstellung irgendwie so langjährig und natürlich, dass ich keine negativen Erlebnisse hatte. Es war mir schon klar, dass man z.B. nicht nur von Nüssen leben kann oder nicht nur jeden Tag 20 Avocados oder tonnenweise Bananen essen sollte. Ich glaube, dass ich die ganze Sache sehr vernünftig und ausgeglichen angegangen habe und daher keine negativen Effekte hatte.

Ich würde allen Leuten raten, keine Hauruck-Aktionen zu machen, weil sonst die Rückfallrate bestimmt höher ist. Wenn man noch Fleisch ist, dann sollte man vielleicht erstmal Vegetarier werden. Als Vegetarier könnte man sich damit auseinandersetzen, was für einen Vorteil die Reduzierung von Milchprodukten haben könnte. Generell kann man natürlich allen Leuten raten, mehr Rohkost und Säfte in ihre Ernährung aufzunehmen und weniger Zucker und Milchprodukte zu essen. Ich mag diesbezüglich auch Ka Sundance (Vater der Rohkostfamilie) Einstellung, der immer wieder sagt, dass man einfach mehr gutes Essen hinzufügen soll und man dann automatisch die schlechten Sachen weniger zu sich nimmt.

Für mich handelt sich nicht um ein entsagten und harten Lebensstil (wie viele Leute irrtümlich denken). Wenn man erstmal sieht, wie gut man sich mit so einem Lebensstil fühlt, und wie viele Möglichkeiten man selbst mit gewissen Beschränkungen hat, dann hat man gar keine Lust mehr schlechte Sachen zu essen. Und wenn man ab und zu mal etwas anderes ist, dann muss man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn es nur eine Ausnahme ist. Fanatisches Verhalten hilft Niemand und man sollte einfach seinen gesunden Menschenverstand benutzen. Gerade in den letzten Jahren hat sich auch in den Bioläden im Bezug auf Rohkost viel getan, es gibt tolle Marken die sowohl salzige als auch süsse Rohkost-Leckereien vertreiben. Eine meiner Lieblingsmarken ist Govinda. Die haben ganz tolle Rohkostkräcker mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und auch rohe gesunde Süssigkeiten. Ab und zu macht es schon Spass sich mal sowas zu gönnen, wobei ich ansonsten meistens meine Sachen einfach selbst herstelle. Aber auch für unterwegs sind solche Produkte manchmal sehr praktisch und herrlich!

Was man, vor allem als Neuling vermeiden sollte, ist anderen Leute vollzupredigen und ihnen vorzuwerfen, wie schlecht sie sich ernähren. Das wird in der Regel auch eher das gegenteilige Ergebnis hervorrufen. Es ist besser mit gutem Beispiel voranzugehen oder tolle rohvegane Gerichte mit anderen zu teilen. Ich hatte so viel Möglichkeit über meinen Lebensstil zu reden, als ich so viel abgenommen hatte und habe ihn meinem Freundeskreis sehr viele Fans von meinen tollen Rohkostkuchen. Auch habe ich mir schon mehr Autorität verdient, da ich es nun schon (eigentlich erst) zwei Jahre ernsthaft durchziehe. Da kann man ganz anders auftreten, als wenn man selber erst angefangen hat und noch selber damit kämpft keine Rückfälle zu haben.

Was ist dein Lieblingsrezept? Wie bereitet man das zu?

Eins meiner Lieblingsrezepte ist der rohvegane Beerenkuchen (auch ein Lieblingsrezept meiner Tochter, die aber nicht rohvegan lebt, aber vegetarisch seit ihrer Geburt). Gerade im Sommer ist dieser Kuchen tiefgekühlt so köstlich. Hier ist einer meiner Blogposts mit dem Rezept.

Wie hat es dein Körperbewusstsein verändert?

Ich fühle mich als ob ich jünger geworden bin oder jünger werde, oder jung bleibe.

Leute haben mich immer schon jünger geschätzt. Ich bin ja auch schon sehr lange Vegetarierin und denke, dass das auch damit zusammenhängt. Jedenfalls fühle ich mich jung und Leute machen mir viele Komplimente.

Es hat sich aber nicht nur auf der groben körperlichen Ebene einiges verändert, sondern auch subtil im feinstofflichen Körper. Es haben sich einige Dinge in meinem Leben getan. Ich konnte unerwünschte Dinge loslassen und mich besser selbst verwirklichen, meinen Träumen und persönlichen Zielen besser nachgehen.

Ich habe mehr Selbstbewusstsein und Willenskraft. Es ist irgendwie befreiend, wenn man nicht den Gelüsten seines Körpers so ausgeliefert ist und mehr Kontrolle über sein Leben hat. Diese Kontrolle über mein Essverhalten hilf mir auch in anderen Bereichen meines Lebens.

Wann hast du mit Yoga angefangen und wieso?

Ich habe mit ca. 20 zum ersten Mal Hatha-Yoga-Stunden besucht. Ich hatte davor eine krasse Zeit und auch mit Drogen rumexperimentiert. Nachdem der erste Drogen-Hipe vorbei war, trat irgendwie eine Ernüchterung ein und ich habe mir viele Fragen über den Sinn des Lebens gestellt. Ich war auch mental etwas durcheinander. Ich dachte mir, dass das Hatha-Yoga helfen könnte wieder klarer im Kopf zu werden. Vor allem das Pranayama fande ich diesbezüglich sehr hilfreich.

Ich habe zur gleichen Zeit aber auch angefangen mich mit Buddhismus und Hinduismus zu beschäftigen und bin auf Bhakti-Yoga und Mantrameditation gestossen.

Da ich Studentin war und nicht morgens 1 Stunde Yoga und dann noch 1 Stunde Mantrameditation machen konnte, musste ich mich dann ab einem gewissen Punkt entscheiden, was ich als Morgenroutine weitermache. Ich habe mich fürs Bhakti-Yoga entschieden, aber auch noch ab und zu Hatha-Yoga gemacht.

Nach der Geburt meiner Tochter ist der körperliche Aspekt des Yogas sehr in den Hintergrund getreten, aber seit einem Jahr mache ich wieder regelmässig Hatha-Yoga. Ich habe eine Yogalehrerin gefunden, die Yoga genau auf meiner Wellenlänge unterrichtet. Es geht nicht so sehr um die Perfektion der Stellungen, sondern es beinhaltet auch mehr die innere Haltung während man die verschiedenen Übungen macht. Selbst wenn man nicht die Beine durchstrecken oder wie aus Gummi alle Stellungen machen kann, kann man den tieferen Nutzen der Übungen gemäss seinem Niveau erfahren, ohne ‘Leistungsdruck’. Ich liebe nach wie vor sehr das Pranayama, aber auch die Relaxation und die normalen Übungen. Es ist so eine tiefe Erfahrung, viel spiritueller als in meiner Studienzeit. Damals war es eher eine Art Sport und ich hatte mich auch in der Gruppe und mit den Lehrern nicht so wohl gefühlt.

Was hat sich durch Yoga bei dir getan?

In der letzten Zeit geniesse ich sehr diese innere Ausgeglichenheit, die sich durch dieses bewusste, spirituellere Hatha-Yoga einstellt.

Natürlich ist beim Bhakti-Yoga die spirituelle Dimension noch viel stärker, weil man direkt seine Liebe zu Gott entwickelt und die Gegenwart Gottes im Herzen spürt. Die Mantrameditation verbindet einen direkt mit der spirituellen Dimension.

Hast du auch angefangen zu Meditieren und wenn ja: wann und warum?

Wie schon oben erwähnt, habe ich mich seit meiner Studienzeit auch mit östlicher Philosophie beschäftigt und bin auf das Bhakti-Yoga gestossen. Das ist die höchste Form des Yogas, weil sie über die körperliche Ebene hinaus geht. Bhakti-Yoga hat mir so viel Kraft in meinem Leben gegeben und alle meine Fragen über den Sinn des Lebens beantwortet. Daher hatte ich damals auch die Entscheidung getroffen, mich erstmal tiefer auf das Bhakti-Yoga zu konzentrieren und weniger Hatha-Yoga zu praktizieren. Inzwischen finde ich das Hatha-Yoga wieder eine gute Ergänzung. Ich denke aber, dass meine tieferen Erfahrungen, die ich jetzt beim Hatha-Yoga habe auch mit meinen langjährigen Erfahrungen im Bhakti-Yoga zusammenhängen (und natürlich verdanke ich meiner tollen Lehrerin auch sehr viel).

Hast du ein Lieblingmantra? Wieso genau dieses?

Hare Krsna Hare Krsna, Krsna Krsna Hare Hare, Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama, Hare Hare

Dies ist der Mahamantra, der vor allem durch die Hare Krsna Bewegung bekannt geworden ist, aber inzwischen auch von vielen anderen Yogagruppen und bei Kirtan-Veranstaltungen gesungen wird. Dieser Mantra beinhaltet alle anderen vedischen Mantras und ist für das heutige Zeitalter für die Mantrameditation empfohlen.

Hat sich dadurch deine Spiritualität verändert? Wenn ja: wie?

Alle Arten des Yogas haben letzten Endes das gleiche Ziel. Die meisten Leute heutzutage denken, dass Yoga eine alternative Art von Sport ist, aber es ist viel mehr als das. Viele Leute finden aber durch Yoga auch allmählich zur Spiritualität. Es ist ein allmählicher Prozess und man entwickelt sich immer weiter. Zum Beispiel ist Vegetarismus die Basis von Buddhismus und Hinduismus und eigentlich ist es widersprüchlich Yoga zu praktizieren, ohne Vegetarier zu sein. Wenn sich das Bewusstsein verändert, dann kann man solche subtilen Sachen nach und nach mehr verstehen.

Meditation verändert auf jeden Fall die Spiritualität, weil man sich mehr verinnerlicht und mit dem göttlichen verbindet. Religion sollte nicht nur ein Ritual sein, sondern ein innerlicher Prozess der Selbstverwirklichung. Sich in der heutigen Zeit bewusst hinzusetzen und mal vom stressigen Alltag abzuschotten, kann einem sehr helfen spirituelle Verwirklichungen zu machen und sich selbst als Teil der Schöpfung und als spirituelle Seele besser zu verstehen.

Und weil ich es nicht lassen konnte, habe ich noch weitere Fragen gestellt, deren Antworten ich Dir nicht vorenthalten möchte.

Was ist dein gestecktes Ziel?

Ich möchte gerne so viele Menschen wie möglich erreichen und zu einem gesunden und bewussten Leben inspirieren.

Welches Thema beschäftigt dich gerade besonders und warum?

Ich beschäftige mich gerade hauptsächlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, die ich im Herbst 2014 entdeckt habe und die unser Leben und unsere Gesundheit revolutioniert und bereichert haben. Wir waren letzten Winter daher gar nicht krank. Selbst meine Tochter hat das völlig umgehauen und wir können uns schon gar nicht mehr vorstellen, wie wir vorher gelebt haben. Diese Öle sind besser, als alle ätherischen Öle, die ich jemals probiert habe und ich möchte gerne diese Entdeckung auch mit mehr Menschen teilen. Ich glaube, dass sich durch die Rohkosternährung auch subtil bei mir viel geändert hat und ich auch die Dinge in mein Leben anziehe, die zu mir kommen sollen und zu mir passen. Ich finde immer mehr meine Berufung. Und das Teilen der doTERRA Öle passt völlig zu meinen anderen Zielen und meinem Lebensstil. Es ist alles so holistisch und natürlich.

Hast du ein Vorbild? Welches oder wer ist es und warum?

Ich habe verschiedene Vorbilder in verschiedenen Bereichen meines Lebens.

Wenn es um das Thema Gesundheit und Rohkost geht, dann habe ich wie gesagt Dr. Schulze viel zu verdanken. So viel gesunder Menschenverstand, Durchsetzungskraft und die Leidenschaft anderen helfen zu wollen. Keine Angst die Wahrheit auszusprechen und dem Establishment Contra zu geben, um die Bevölkerung aufzuklären, Leben zu retten und die Welt zu verbessern.

Was möchtest du den Lesern gern noch mit auf Ihren Weg geben / mitteilen?

Ich denke, dass man in der heutigen Zeit wirklich aufpassen muss, wo man sich Informationen holt und wem man glaubt. Die Massenmedien sind leider nicht hilfreich und veröffentlichen viele falsche Informationen. Die Pharmakonzerne sind nicht an der Gesundheit der Menschen interessiert und die Regierung beschützt die Bürger leider nicht.

Man muss wirklich selber gut recherchieren und seinem gesunden Menschenverstand folgen. Es ist manchmal schwer gegen den Strom zu schwimmen und anders zu sein. Es ist schön zu sehen, dass es, gerade in Deutschland, immer mehr Menschen gibt, die sich für alternative Gesundheit und gesunde Ernährung interessieren und dass es mehr und mehr Webseiten und Informationen zu diesen Themen gibt. Das wird vielen Menschen helfen sich nicht einsam zu fühlen, wenn sie die Entscheidung treffen, nicht dem Verdummungsprozess zu folgen.

Ich möchte alle Menschen bitten, sich mit diesen Themen zu beschäftigen und ihren Beitrag zu leisten, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, möge es auch nur im kleinen persönlichen Rahmen sein. Ich freue mich über alle Menschen, die sich mit mir austauschen wollen oder mehr Informationen von mir bekommen möchten.

 

Und wer jetzt richtig neugierig auf Claudia geworden ist, dem kann ich nur Ihre diversen Online-Präsenzen ans Herzchen legen. Ihr findet Sie überall hier:

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2 Comments for: Claudia von Healthyalternative

Interview mit Claudia von Healthyalternative auf Vegane-Rohkost - Healthy Alternative

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